Seit fast zwei Jahren beschäftige ich mich nun mit 3D, also Bryce, DAZ, iClone, Poser, Vue und Co. Nach den ersten Modellierversuchen in Google Sketchup, später in Hexagon habe ich mich inzwischen mit der neuen Version Blender 2.5 angefreundet.
Mein Ziel ist es, Bilder vom ersten bis zum letzten Pixel selbst zu erstellen, wovon ich zugebenermassen leider noch weit entfernt bin. Aber was mir auf dem Weg dahin an wissenswertem unterkommt bzw. welche Erfahrungen mir weitergebenswert erscheinen, will ich hier gerne mit euch teilen.
Das als kurze Info vorweg für die brandneue Kategorie Grafik – 3D im Expertinnen-Web.
Kommen wir zu den Renderern. Blender hat zwar eine eigene Renderengine, diese kann aber keine photorealistischen Render. Dafür gibt es eine Reihe an externen Renderern, teils kostenlos, teils kostenpflichtig, die entweder als Add-On (POV-Ray) installiert werden, oder sich über einen Exporter mit Blender verbinden.
In Blender 2.5 funktioniert bisher nur das kostenlose POV-Ray, ebenso der allerdings kostenpflichtige TheaRender (Einschränkung: auf meinem Windows 7 habe ich das Programm nicht zum laufen bekommen, auf einem Windows XP jedoch schon).
Also habe ich das alte Blender 2.49b wieder installiert (in der 32-bit Version, weil nicht alle externen Renderer mit einer 64-bit Version zurechtkommen, wie ich gelesen habe), das erforderliche Python 2.6 installiert und dann tatsächlich YafaRay und LuxRender damit verbinden können.
Glücklicherweise kann man die in Blender 2.53 modellierten Szenen inklusive Kamera- und Lichteinstellungen problemlos in Blender 2.49b aufrufen, so dass man diese Installation als Zwischenlösung zum rendern nutzen kann, bis Blender 2.5 auch soweit ist.
Da ich noch nie mit photorealistischen Renderern gearbeitet habe, DAZ und Poser bieten das bisher nicht an, obwohl mit Reality ein entsprechendes DAZ-Plugin kurz vor dem Release steht, auf das ich schon ganz gespannt bin, heisst es nun wieder rumprobieren und proberendern etc.
Mein erster, kleiner Proberender, den ich gestern fertig bekommen habe, gefällt mir jedenfalls schon ganz gut.

Für grössere Formate in guter Qualität muss man als Einzel-PC-Nutzer allerdings wohl eine grosse Portion Geduld mitbringen – den ersten Versuch habe ich nach 8 Stunden ohne nennenswerten Fortschritt abgebrochen – oder sich mit dem Thema Renderfarm beschäftigen. Ich habe da ja noch zwei stationäre Rechner und einen alten Laptop zur Verfügung, mal schaun, was sich damit so alles anstellen lässt.
Eine gute Übersicht über die verfügbaren Renderer findet ihr in dieser Tabelle.
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Am 13.08.2010 um 15:25:06 Uhr von Martina in der Kategorie 3D gepostet. | (Noch) kein Kommentar »
Mit dem neuen Avira in der Version 10 wird die Datei pminet32.exe des guten, alten PostMe – immer noch mein Lieblingsmailclient übrigens, auch wenn er auf dem Laptop mit 64 Bit System nicht mehr läuft – plötzlich und unerwartet als Trojaner eingestuft.
Aber keine Panik, wenn diese Datei geblockt wird, verschiebt sie nicht in den Quarantäneordner, wie von Avira vorgeschlagen, denn es ist kein Trojaner und man muss das nur noch Avira beibringen, und zwar an drei verschiedenen Stellen: *bisschen seufz*
Avira aufrufen –> Konfiguration –> Expertenmodus links anhaken –> links Scanner –> Suche –> Ausnahmen aufklappen.
Den Button mit den drei Punkten anklicken und die Datei pminet32.exe suchen (liegt im Programmordner von PostMe), dann hinzufügen und übernehmen klicken.
Das gleiche Spielchen führen wir unter Guard –> Suche –> Ausnahmen für Prozesse und Dateiobjekte durch.
Hinzufügen und übernehmen nicht vergessen anzuklicken, zum Schluss mit Ok quittieren und Avira verlassen.
Die Virenmeldung könnt ihr nun getrost abbrechen und dann klappt’s auch wieder mit PostMe.
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Am 30.03.2010 um 11:39:40 Uhr von Martina in der Kategorie Allgemein, Anfänger gepostet. | 1 Kommentar »
Wir Drei waren auf der CeBIT. Die Eindrücke waren wie immer sehr vielfältig. Also erst mal alles sortieren – im Kopf und im Editor
. Interessanteste Anlaufstelle war natürlich die Webciety. Aber dazu schreibe ich lieber einen gesonderten Beitrag, denn die gehörten Vorträge und Aspekte sind es wert, weiter diskutiert zu werden. Update: Leider hatte ich bisher noch keine Zeit, dazu etwas zu schreiben. Und quick and dirty wollte ich auch nicht. Sorry.
Diesmal wollten wir mehr Zeit haben, uns auch den ein oder anderen Aussteller anzusehen. Aber selbst 2 Tage haben nicht gereicht, um alles wie geplant zu besuchen. Der Open Source-Bereich war natürlich obligatorisch, für die Vorträge blieb uns aber leider keine Zeit. Daher würde ich gern im Archiv des Linux-Magazins stöbern, die Video-Mitschnitte sind aber bisher nicht archiviert. Ich hoffe, sie kommen noch.
Bei Acronis musste ich mich informieren, ob es für Einzelkämpfer eine bezahlbare Lösung gibt, Datensicherung übers Netzwerk für mehrere Rechner zentral zu handhaben. Wenn ich das richtig verstanden habe, geht das über die Installation von Advanced Workstation auf einem Rechner oder NAS-Server plus eine Workstation-Lizenz für jeden weiteren Rechner im Netzwerk. Das können dann sowohl PCs als auch Laptops sein. Nunja, das wären für NAS + 4 Einzelplätze auch schon rund 360,- € ohne Zusatzmodule. Alternativ lassen sich Dateien auch online sichern – 250 GB gibts für 49,95 € pro Jahr. Bis zu 5 Rechner können in einem Konto gesichert werden. Mal sehen, ich bin noch unentschlossen. Irgendwelche Alternativ-Vorschläge?

Echt schön fanden wir die 3D-Ausdrucke am Stand von Kisters. Foto: Martina
Cloud-Computing ist derzeit ein Hype-Thema. Stellvertretend für alle Angebote habe ich mir Cortado genauer angesehen. Hier kann man seine Dateien per SSL verwalten, versenden und drucken. Denkbar wären beispielsweise folgende Szenarien: Ein Interessent ruft mich unterwegs an. Die gewünschte Information liegt auf dem Cortado-Server als PDF vor. Ich verschicke sie über mein Smartphone direkt per Mail. Oder ich bin beim Kunden, rufe Informationen ab und lasse sie auf einem Drucker des Kunden ausdrucken. Hochladen geht natürlich auch von unterwegs.
Klar mussten wir uns auch über Neuerscheinungen bei Computerbüchern und -videos informieren. Zudem gibt es meist CeBIT-Rabatt. Wir waren aber sparsam
und haben uns auf je eine Neuerwerbung beschränkt. Und dann haben wir uns noch die diversen Notebook-, Handytaschen und Sleeves angesehen. Diesen anderen Blick auf die CeBIT gibts bei Martina im Taschenblog.
Die zwei Tage waren wie immer interessant aber auch anstrengend. Vieles haben wir leider nicht sehen können, aber wenigstens alte und neue Kontakte in der Webciety-Lounge knüpfen können. Von Besucherschrumpfung war spätestens am zweiten Tag nicht mehr viel zu spüren. Aber wir sind ja flexibel und hatten den “Messe-Tänzelschritt” schnell drauf: Langsam gehen und von einer Seite zur anderen hüpfen, damit der eigene Fuß nicht der untere ist
. Offenbar müssen wir beim nächsten Mal noch mehr Zeit einplanen.
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Am 09.03.2010 um 20:59:21 Uhr von Renate in der Kategorie Allgemein gepostet. | 1 Kommentar »
Eine ziemlich umfangreiche Liste nützlicher Tools für alle, die ihre Layouts mit CSS realisieren, gibt es bei W3Avenue. Alles ist schön übersichtlich in Kategorien geordnet. Kriterien für die Aufnahme in die Liste war ein benutzerfreundliches Interface und eine verständlich erklärte Anleitung.
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Am 05.05.2009 um 19:33:15 Uhr von Renate in der Kategorie CSS, Tools gepostet. | 5 Kommentare »
Wirklich interessant die Umfrage über die deutsche Twittergemeinde, die Thomas Pfeiffer da erstellt hat. Wir Drei vom expertinnen-web sind allerdings keine typischen Vertreterinnen: Der durchschnittliche deutsche Twitterer ist Anfang Dreißig, männlich und hat Abitur. Besonders interessant finde ich die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Nutzung von Twitter. Hätte ich nicht gedacht, denn in meinem Following-Portfolio sind doch ziemlich viele Twitterinnen, die zu technischen Themen twittern. Aber das liegt sicher an meiner Auswahl.
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Am 03.04.2009 um 17:34:37 Uhr von Renate in der Kategorie Allgemein gepostet. | 5 Kommentare »
Die neue Wordpress-Version ist da. Sie war schon angekündigt mit diversen Änderungen, also Vorsicht beim Update (vorher Backup machen
).
Persönlich kann ich allerdings Entwarnung geben. Bei mir hat das Update problemlos geklappt, alle Plugins wurden ohne weiteres übernommen. Das neue Backend ist angenehm aufgeräumt. Wenn man sein Update allerdings in der englischen Version bezieht, muss man die deutschen Sprachpakete (de_DE.mo/de_DE.po) nachrüsten. Ansonsten sind im neuen Backend die Texte teilweise nicht übersetzt. Das kann man nach dem Upgrade auf Version 2.7 allerdings auch automatisch machen: Jetzt lässt sich das Update auf neue Versionen nämlich direkt aus dem Backend vornehmen, wie bereits von den Plugins bekannt.
Nachtrag:
Nun habe ich doch ein Plugin-Problem festgestellt. RB Internal Links stört den Editor. Es fügt einen Eintrag in TinyMCE ein, um bequem interne Links zu setzen. In WP 2.7 scheinen die Hooks für den Editor geändert zu sein. Ein Update des Plugins ist für Mitte Dezember geplant.
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Am 13.12.2008 um 16:32:49 Uhr von Renate in der Kategorie Allgemein gepostet. | 8 Kommentare »
Seit der Version 2.3 bringt Wordpress eine eigene Tag-Funktion mit, aus der sich auch eine Tagwolke formen lässt. Da unser bisher eingesetztes Plugin Jerome’s Keywords seit der Datenbankumstellung nicht mehr funktionierte, benutzen wir nun die Wordpress-eigene Taggingfunktion, um daraus eine Tagwolke zu bilden.
Und so sieht der Codeschnipsel bei uns aus, der in ein Seitentemplate (page.php) eingefügt und als tagcloud.php neu abgespeichert wurde:
Über “smallest” und “largest” wird die Gewichtung der Tags bestimmt, oft vergebene Tags erscheinen so grösser.
Über “orderby” und “order” wird bestimmt, nach welchen Kriterien die Tags sortiert werden sollen, hier z.B. nach Alphabet in aufsteigender Reihenfolge.
Über “number” wird schliesslich die Anzahl der auszugebenden Tags festgelegt. Ist hier nichts eingetragen, oder fehlt “number” komplett, werden standardmässig 45 Tags ausgegeben, sollen alle Tags ausgegeben werden, einfach eine 0 eintragen.
Mehr Informationen über die verwendbaren Parameter findet ihr hier, für eine einfache Tagwolke reichen die Angaben oben jedoch allemal aus.
Nach dem abspeichern die Datei ins benutzte Theme hochladen und eine neue (leere) Seite erstellen, in der als Seitentemplate die tagcloud.php verwendet wird.
Schon fertig? Nicht ganz, das alte Plugin muss natürlich deaktiviert werden, sonst kommen sich einige Tags wohl gegenseitig ins Gehege und führen zu Fehlerseiten.
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Am 23.09.2008 um 00:33:31 Uhr von Martina in der Kategorie Fortgeschrittene, Wordpress gepostet. | 8 Kommentare »
Es war ganz schön was los auf der Online Marketing (OMD). Ob das allerdings im kommenden Jahr so bleibt, ist fraglich. Denn mit der DMEX erwächst eine Konkurrenzmesse, die schon jetzt viele Freunde gefunden hat. Ich fand es jedenfalls so voll, dass ich meinen geplanten Besuchspfad verließ und mich auf einfaches Rumlaufen beschränkte. Vermarkter von Bannern und sonstigen Online-Werbeflächen waren traditionell stark vertreten. Suchmaschinenoptimierer sind inzwischen ebenfalls zu einer starken und etablierten Gruppe geworden. Das Hype-Thema in diesem Jahr war aber eindeutig “Targeting”, die schöne neue Welt der Zielgruppenrecherche. Früher schlug sich der Marketer mit Typologien herum, die es für beinahe jeden Markt und jede Konsumentengruppe gab. Streuverluste bei Werbemaßnahmen waren dennoch nicht zu vermeiden, denn Menschen lassen sich nun mal nicht in Schubladen stecken – auch nicht die konsumierende Spezies.
Mit Targeting spürt man nun dem potentiellen Kunden mit der Technik des Internets nach. Da wollte ich natürlich wissen, wie das abläuft. Verträgt es sich mit dem Datenschutz wenn die IP-Adresse samt Surfbewegung und benutzter Technik ausgelesen wird? Die schlichte Antwort: Ja. Im B2B-Bereich ist das eh kein Thema, denn Firmendaten stehen beispielsweise im Handelsregister und die Kombination mit der meist festen IP-Adresse ist offenbar kein Thema für den Datenschutz. Die Software hilft beim Auslesen des Surfverhaltens. Sie erstellt eine gewichtete Liste der besuchten Seiten. Dabei erhält die Startseite einen geringen, eine themenbezogene Unterseite oder das Kontaktformular einen hohen Wert. Zu Akquisezwecken lassen sich beispielsweise alle Firmen anzeigen, die die Kontaktseite aufgerufen haben.
Bei Privatkunden lassen sich dagegen “nur” Surfverhalten, Browsertyp samt installierter Plugins und Betriebssystem aber keine persönlichen Daten mitloggen. Vielleicht finde ich ja irgendwann gut, wenn ich Bannerwerbung mundgerecht zu meiner Interessenlage serviert bekomme. Allerdings glaube ich nicht, dass ich dann häufiger darauf klicke. Ich stehe dieser neuen Goldgräberstimmung, die Targeting offenbar auslöst, eher skeptisch gegenüber. Schon wieder eine neue Methode, die suggeriert, eine Software wird’s schon richten. Ich glaube einfach nicht, dass sich der kaufende Mensch so leicht durchschauen lässt. Und vielleicht treibt der sich auch gar nicht im Internet herum
.
Und dann war da noch der Suchmaschinenoptimierer, der mir versicherte, nur legale Methoden zu nutzen. Der Einsatz von CSS und semantischer Auszeichnung als Optimierungsmethode schien für ihn aber nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, was er mir mit einem schmalen Spalt zwischen Daumen und Zeigefinger verdeutlichte. Kein Wunder, denn er war überzeugt, dass man sich CSS und XHTML leicht an einem Wochenende aneignen könne.
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Am 19.09.2008 um 15:19:39 Uhr von Renate in der Kategorie Allgemein gepostet. | 4 Kommentare »
Das Problem hatte ich gerade bei einer Neuinstallation eines Blogs: ich hatte die deutsche Version von Wordpress hochgeladen und installiert, doch das Frontend blieb englisch. Darüber hinaus erschien auch das Backend in englisch, trotz korrekter Anzeige von “Wordpress DE” beim Login.
Also Fehlersuche beginnen:
- wp-config.php überprüfen, ob dort die deutsche Sprachdatei eingebunden ist – check
- überprüfen, ob der Language-Ordner im richtigen Verzeichnis wp-content liegt – check
- prüfen, ob ein deutschsprachiges Template verwendet wird – check
- prüfen, ob die Sprachdatei im binären Modus übertragen wurde – check
Leider hat nichts Erfolg gebracht, daher probierte ich noch einen Tipp aus der Wordpress-FAQ aus, nach dem es manchmal Probleme mit einem 64-Bit Server geben sollte. Doch auch das brachte mir die deutsche Sprache nicht zurück.
Meine Lösung, nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen und den Schmutz zum x-ten Mal neu hochgeladen hatte: im FTP-Profil war eingestellt, dass alle Dateinamen in Kleinbuchstaben übertragen werden. Das bedeutet, dass ich zwar die Sprachdatei (de_DE) lokal richtig in der wp-config.php eingebunden hatte, diese aber beim Hochladen ihren Namen verändert hat (de_de). Die gleiche Veränderung wurde bei der Sprachdatei fürs deutsche Template vorgenommen.
Also, FTP-Profil ändern, Sprachdateien noch einmal hochladen – et voilà, alles in deutsch.
Dies war mein Tipp zu einer Montagsinstallation.
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Am 15.09.2008 um 09:35:54 Uhr von Martina in der Kategorie Anfänger, Wordpress gepostet. | 11 Kommentare »
In früheren Versionen von Wordpress konnte man die Angaben zur Versionsnummer einfach aus dem Template entfernen (header.php) und gut wars.
Warum man das überhaupt machen sollte? Damit man potentiellen Einbrechern die Sicherheitslücken nicht auch noch auf dem Silbertrablett präsentiert.
Am besten sollte man den Generator-Tag ja ganz rausnehmen, und auch auf alle öffentlich im Fuss der Seite ersichtlichen Angaben zur Software verzichten, um so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten.
Nun kann man den Entwicklern trotzdem ihre Credits zukommen lassen und den Generator-Tag drinlassen, aber die genaue Versionsnummer muss da nun wirklich nicht stehen.
Genau das wird aber für die eher unbedarften Wordpress-Nutzer mit Version 2.6 quasi erzwungen, denn die Angaben dazu wurden nun im Code der general-template.php untergebracht. Dort stehen sie ganz am Ende und können zumindest um die Versionsnummer “erleichtert” werden.
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Am 25.08.2008 um 09:41:06 Uhr von Martina in der Kategorie Fortgeschrittene, Wordpress gepostet. | 7 Kommentare »
expertinnen-web.de läuft auf WordPress