Wir Drei waren auf der CeBIT. Die Eindrücke waren wie immer sehr vielfältig. Also erst mal alles sortieren – im Kopf und im Editor
. Interessanteste Anlaufstelle war natürlich die Webciety. Aber dazu schreibe ich lieber einen gesonderten Beitrag, denn die gehörten Vorträge und Aspekte sind es wert, weiter diskutiert zu werden.
Diesmal wollten wir mehr Zeit haben, uns auch den ein oder anderen Aussteller anzusehen. Aber selbst 2 Tage haben nicht gereicht, um alles wie geplant zu besuchen. Der Open Source-Bereich war natürlich obligatorisch, für die Vorträge blieb uns aber leider keine Zeit. Daher würde ich gern im Archiv des Linux-Magazins stöbern, die Video-Mitschnitte sind aber bisher nicht archiviert. Ich hoffe, sie kommen noch.
Bei Acronis musste ich mich informieren, ob es für Einzelkämpfer eine bezahlbare Lösung gibt, Datensicherung übers Netzwerk für mehrere Rechner zentral zu handhaben. Wenn ich das richtig verstanden habe, geht das über die Installation von Advanced Workstation auf einem Rechner oder NAS-Server plus eine Workstation-Lizenz für jeden weiteren Rechner im Netzwerk. Das können dann sowohl PCs als auch Laptops sein. Nunja, das wären für NAS + 4 Einzelplätze auch schon rund 360,- € ohne Zusatzmodule. Alternativ lassen sich Dateien auch online sichern – 250 GB gibts für 49,95 € pro Jahr. Bis zu 5 Rechner können in einem Konto gesichert werden. Mal sehen, ich bin noch unentschlossen. Irgendwelche Alternativ-Vorschläge?

Echt schön fanden wir die 3D-Ausdrucke am Stand von Kisters. Foto: Martina
Cloud-Computing ist derzeit ein Hype-Thema. Stellvertretend für alle Angebote habe ich mir Cortado genauer angesehen. Hier kann man seine Dateien per SSL verwalten, versenden und drucken. Denkbar wären beispielsweise folgende Szenarien: Ein Interessent ruft mich unterwegs an. Die gewünschte Information liegt auf dem Cortado-Server als PDF vor. Ich verschicke sie über mein Smartphone direkt per Mail. Oder ich bin beim Kunden, rufe Informationen ab und lasse sie auf einem Drucker des Kunden ausdrucken. Hochladen geht natürlich auch von unterwegs.
Klar mussten wir uns auch über Neuerscheinungen bei Computerbüchern und -videos informieren. Zudem gibt es meist CeBIT-Rabatt. Wir waren aber sparsam
und haben uns auf je eine Neuerwerbung beschränkt. Und dann haben wir uns noch die diversen Notebook-, Handytaschen und Sleeves angesehen. Diesen anderen Blick auf die CeBIT gibts bei Martina im Taschenblog.
Die zwei Tage waren wie immer interessant aber auch anstrengend. Vieles haben wir leider nicht sehen können, aber wenigstens alte und neue Kontakte in der Webciety-Lounge knüpfen können. Von Besucherschrumpfung war spätestens am zweiten Tag nicht mehr viel zu spüren. Aber wir sind ja flexibel und hatten den “Messe-Tänzelschritt” schnell drauf: Langsam gehen und von einer Seite zur anderen hüpfen, damit der eigene Fuß nicht der untere ist
. Offenbar müssen wir beim nächsten Mal noch mehr Zeit einplanen.
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Am 09.03.2010 um 20:59:21 Uhr von Renate in der Kategorie Allgemein gepostet. | (Noch) kein Kommentar »
Eine ziemlich umfangreiche Liste nützlicher Tools für alle, die ihre Layouts mit CSS realisieren, gibt es bei W3Avenue. Alles ist schön übersichtlich in Kategorien geordnet. Kriterien für die Aufnahme in die Liste war ein benutzerfreundliches Interface und eine verständlich erklärte Anleitung.
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Am 05.05.2009 um 19:33:15 Uhr von Renate in der Kategorie CSS, Tools gepostet. | 5 Kommentare »
Wirklich interessant die Umfrage über die deutsche Twittergemeinde, die Thomas Pfeiffer da erstellt hat. Wir Drei vom expertinnen-web sind allerdings keine typischen Vertreterinnen: Der durchschnittliche deutsche Twitterer ist Anfang Dreißig, männlich und hat Abitur. Besonders interessant finde ich die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Nutzung von Twitter. Hätte ich nicht gedacht, denn in meinem Following-Portfolio sind doch ziemlich viele Twitterinnen, die zu technischen Themen twittern. Aber das liegt sicher an meiner Auswahl.
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Am 03.04.2009 um 17:34:37 Uhr von Renate in der Kategorie Allgemein gepostet. | 5 Kommentare »
Die neue Wordpress-Version ist da. Sie war schon angekündigt mit diversen Änderungen, also Vorsicht beim Update (vorher Backup machen
).
Persönlich kann ich allerdings Entwarnung geben. Bei mir hat das Update problemlos geklappt, alle Plugins wurden ohne weiteres übernommen. Das neue Backend ist angenehm aufgeräumt. Wenn man sein Update allerdings in der englischen Version bezieht, muss man die deutschen Sprachpakete (de_DE.mo/de_DE.po) nachrüsten. Ansonsten sind im neuen Backend die Texte teilweise nicht übersetzt. Das kann man nach dem Upgrade auf Version 2.7 allerdings auch automatisch machen: Jetzt lässt sich das Update auf neue Versionen nämlich direkt aus dem Backend vornehmen, wie bereits von den Plugins bekannt.
Nachtrag:
Nun habe ich doch ein Plugin-Problem festgestellt. RB Internal Links stört den Editor. Es fügt einen Eintrag in TinyMCE ein, um bequem interne Links zu setzen. In WP 2.7 scheinen die Hooks für den Editor geändert zu sein. Ein Update des Plugins ist für Mitte Dezember geplant.
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Am 13.12.2008 um 16:32:49 Uhr von Renate in der Kategorie Allgemein gepostet. | 8 Kommentare »
Seit der Version 2.3 bringt Wordpress eine eigene Tag-Funktion mit, aus der sich auch eine Tagwolke formen lässt. Da unser bisher eingesetztes Plugin Jerome’s Keywords seit der Datenbankumstellung nicht mehr funktionierte, benutzen wir nun die Wordpress-eigene Taggingfunktion, um daraus eine Tagwolke zu bilden.
Und so sieht der Codeschnipsel bei uns aus, der in ein Seitentemplate (page.php) eingefügt und als tagcloud.php neu abgespeichert wurde:
Über “smallest” und “largest” wird die Gewichtung der Tags bestimmt, oft vergebene Tags erscheinen so grösser.
Über “orderby” und “order” wird bestimmt, nach welchen Kriterien die Tags sortiert werden sollen, hier z.B. nach Alphabet in aufsteigender Reihenfolge.
Über “number” wird schliesslich die Anzahl der auszugebenden Tags festgelegt. Ist hier nichts eingetragen, oder fehlt “number” komplett, werden standardmässig 45 Tags ausgegeben, sollen alle Tags ausgegeben werden, einfach eine 0 eintragen.
Mehr Informationen über die verwendbaren Parameter findet ihr hier, für eine einfache Tagwolke reichen die Angaben oben jedoch allemal aus.
Nach dem abspeichern die Datei ins benutzte Theme hochladen und eine neue (leere) Seite erstellen, in der als Seitentemplate die tagcloud.php verwendet wird.
Schon fertig? Nicht ganz, das alte Plugin muss natürlich deaktiviert werden, sonst kommen sich einige Tags wohl gegenseitig ins Gehege und führen zu Fehlerseiten.
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Am 23.09.2008 um 00:33:31 Uhr von Martina in der Kategorie Fortgeschrittene, Wordpress gepostet. | 6 Kommentare »
Es war ganz schön was los auf der Online Marketing (OMD). Ob das allerdings im kommenden Jahr so bleibt, ist fraglich. Denn mit der DMEX erwächst eine Konkurrenzmesse, die schon jetzt viele Freunde gefunden hat. Ich fand es jedenfalls so voll, dass ich meinen geplanten Besuchspfad verließ und mich auf einfaches Rumlaufen beschränkte. Vermarkter von Bannern und sonstigen Online-Werbeflächen waren traditionell stark vertreten. Suchmaschinenoptimierer sind inzwischen ebenfalls zu einer starken und etablierten Gruppe geworden. Das Hype-Thema in diesem Jahr war aber eindeutig “Targeting”, die schöne neue Welt der Zielgruppenrecherche. Früher schlug sich der Marketer mit Typologien herum, die es für beinahe jeden Markt und jede Konsumentengruppe gab. Streuverluste bei Werbemaßnahmen waren dennoch nicht zu vermeiden, denn Menschen lassen sich nun mal nicht in Schubladen stecken – auch nicht die konsumierende Spezies.
Mit Targeting spürt man nun dem potentiellen Kunden mit der Technik des Internets nach. Da wollte ich natürlich wissen, wie das abläuft. Verträgt es sich mit dem Datenschutz wenn die IP-Adresse samt Surfbewegung und benutzter Technik ausgelesen wird? Die schlichte Antwort: Ja. Im B2B-Bereich ist das eh kein Thema, denn Firmendaten stehen beispielsweise im Handelsregister und die Kombination mit der meist festen IP-Adresse ist offenbar kein Thema für den Datenschutz. Die Software hilft beim Auslesen des Surfverhaltens. Sie erstellt eine gewichtete Liste der besuchten Seiten. Dabei erhält die Startseite einen geringen, eine themenbezogene Unterseite oder das Kontaktformular einen hohen Wert. Zu Akquisezwecken lassen sich beispielsweise alle Firmen anzeigen, die die Kontaktseite aufgerufen haben.
Bei Privatkunden lassen sich dagegen “nur” Surfverhalten, Browsertyp samt installierter Plugins und Betriebssystem aber keine persönlichen Daten mitloggen. Vielleicht finde ich ja irgendwann gut, wenn ich Bannerwerbung mundgerecht zu meiner Interessenlage serviert bekomme. Allerdings glaube ich nicht, dass ich dann häufiger darauf klicke. Ich stehe dieser neuen Goldgräberstimmung, die Targeting offenbar auslöst, eher skeptisch gegenüber. Schon wieder eine neue Methode, die suggeriert, eine Software wird’s schon richten. Ich glaube einfach nicht, dass sich der kaufende Mensch so leicht durchschauen lässt. Und vielleicht treibt der sich auch gar nicht im Internet herum
.
Und dann war da noch der Suchmaschinenoptimierer, der mir versicherte, nur legale Methoden zu nutzen. Der Einsatz von CSS und semantischer Auszeichnung als Optimierungsmethode schien für ihn aber nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, was er mir mit einem schmalen Spalt zwischen Daumen und Zeigefinger verdeutlichte. Kein Wunder, denn er war überzeugt, dass man sich CSS und XHTML leicht an einem Wochenende aneignen könne.
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Am 19.09.2008 um 15:19:39 Uhr von Renate in der Kategorie Allgemein gepostet. | 4 Kommentare »
Das Problem hatte ich gerade bei einer Neuinstallation eines Blogs: ich hatte die deutsche Version von Wordpress hochgeladen und installiert, doch das Frontend blieb englisch. Darüber hinaus erschien auch das Backend in englisch, trotz korrekter Anzeige von “Wordpress DE” beim Login.
Also Fehlersuche beginnen:
- wp-config.php überprüfen, ob dort die deutsche Sprachdatei eingebunden ist – check
- überprüfen, ob der Language-Ordner im richtigen Verzeichnis wp-content liegt – check
- prüfen, ob ein deutschsprachiges Template verwendet wird – check
- prüfen, ob die Sprachdatei im binären Modus übertragen wurde – check
Leider hat nichts Erfolg gebracht, daher probierte ich noch einen Tipp aus der Wordpress-FAQ aus, nach dem es manchmal Probleme mit einem 64-Bit Server geben sollte. Doch auch das brachte mir die deutsche Sprache nicht zurück.
Meine Lösung, nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen und den Schmutz zum x-ten Mal neu hochgeladen hatte: im FTP-Profil war eingestellt, dass alle Dateinamen in Kleinbuchstaben übertragen werden. Das bedeutet, dass ich zwar die Sprachdatei (de_DE) lokal richtig in der wp-config.php eingebunden hatte, diese aber beim Hochladen ihren Namen verändert hat (de_de). Die gleiche Veränderung wurde bei der Sprachdatei fürs deutsche Template vorgenommen.
Also, FTP-Profil ändern, Sprachdateien noch einmal hochladen – et voilà, alles in deutsch.
Dies war mein Tipp zu einer Montagsinstallation.
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Am 15.09.2008 um 09:35:54 Uhr von Martina in der Kategorie Anfänger, Wordpress gepostet. | 11 Kommentare »
In früheren Versionen von Wordpress konnte man die Angaben zur Versionsnummer einfach aus dem Template entfernen (header.php) und gut wars.
Warum man das überhaupt machen sollte? Damit man potentiellen Einbrechern die Sicherheitslücken nicht auch noch auf dem Silbertrablett präsentiert.
Am besten sollte man den Generator-Tag ja ganz rausnehmen, und auch auf alle öffentlich im Fuss der Seite ersichtlichen Angaben zur Software verzichten, um so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten.
Nun kann man den Entwicklern trotzdem ihre Credits zukommen lassen und den Generator-Tag drinlassen, aber die genaue Versionsnummer muss da nun wirklich nicht stehen.
Genau das wird aber für die eher unbedarften Wordpress-Nutzer mit Version 2.6 quasi erzwungen, denn die Angaben dazu wurden nun im Code der general-template.php untergebracht. Dort stehen sie ganz am Ende und können zumindest um die Versionsnummer “erleichtert” werden.
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Am 25.08.2008 um 09:41:06 Uhr von Martina in der Kategorie Fortgeschrittene, Wordpress gepostet. | 6 Kommentare »
Durch Zufall bin ich auf eine Auktion gestossen, in der Texte für Blogeinträge ausgeschrieben werden. Gesucht wird jedoch ein professioneller Kommentator, der laut Auktionstext innerhalb eines Monates 50 Kommentare à mindestens 100 Wörtern in 50 verschiedenen Blogs einfordert, in denen auf das Angebot des Auftraggebers (?) zu verlinken ist.
Verrückt, entweder kennt sich da eine/r überhaupt gar nicht mit der Blogosphäre und mit dem Textgewerbe aus, oder er kennt sich aus und versucht, so unliebsame Konkurrenten loszuwerden (deshalb das ? hinter dem Angebot des Auftraggebers, obwohl dies nach etwas Recherche eher nicht stimmen dürfte).
Dann will ich mal die Politik unseres Blogs – und die der meisten Blogs, die ich kenne – vorstellen: werbende Kommentare werden komplett gelöscht, solange sie nur Werbemüll enthalten, mindestens jedoch wird der Link zur Website des Werbers entfernt, öfter wird auch eine Rechnung für die unerwünschte Werbung gestellt.
Liebe Möchtegern-SEOs, denkt doch vorher lieber ein paar Minuten nach, bevor ihr euer Unternehmen mit so einer billigen Aktion sehr schnell in Misskredit bringt …
(Nein, ich verlinke nicht auf das Angebot, das im übrigen noch ohne Gebot dasteht; wer mag, kann dies bei MyHammer selbst suchen.)
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Am 27.04.2008 um 18:46:37 Uhr von Martina in der Kategorie Allgemein, Blogs, Fortgeschrittene gepostet. | 1 Kommentar »
Dolphin ist eine Software für die berühmt-berüchtigten (gefürchteten?) SNs (Social Networks), die sich einerseits kostenlos herunterladen und installieren lässt, für die man jedoch auch Lizenzen erwerben kann, wenn man den werbenden Link entfernt haben möchte. Dazu gibt es zahlreiche Plugins oder AddOns sowie Templates, die z.T. ebenfalls kostenlos sind.
Um einen (freien) Lizenzschlüssel zu bekommen, muss man sich dort registrieren und kann nach dem Login unter Licenses die Schlüssel generieren lassen.
So, jetzt aber mein kurzer Erfahrungsbericht zur Installation von Dolphin:
Was man vorher wissen/installieren sollte:
- Pfad zum PHP-Interpreter (/usr/local/bin/php o.ae.)
- ImageMagick sollte installiert sein
- eine Datenbank muss bereits eingerichtet sein
Installation:
- Paket entpacken, alles moeglichst ins Root-Verzeichnis hochladen (Subdomain funktioniert anscheinend nicht, dann bekommt man keinen Admin-Zugang, weil immer wieder aufs normale Member-Login umgeleitet wird?)
- .htaccess-Dateien loeschen oder vorher entfernen
- Install-Skript aufrufen unter http://www.domain.de/install/index.php
- den Anweisungen folgend die Rechte setzen
- Pfade etc. eingeben (s.o.)
- Datenbankdaten eingeben
- Cronjobs einrichten
- für einige Dateien die Rechte wieder zuruecksetzen
- Install-Ordner loeschen
- Seite reloaden
- der Admin-Zugang befindet sich normalerweise unter http://www.domain.de/admin/index.php, einloggen, loslegen
Ich habe es testweise auf meinem vServer installiert, aber die Software verursachte sehr viele Datenbankconnections, ausserdem lud die Seite sehr langsam, es “fühlte” sich wie eine Endlosschleife an.
Bei der lokalen Installation auf XAMPP wurden zwar die Pfadangaben zum nachinstallierten ImageMagick nicht akzeptiert und es wurden meiner Erinnerung nach weitere Warnhinweise ausgegeben, aber die habe ich getrost alle ignoriert und jetzt läuft es , ohne dass ich bisher Probleme bemerkt hätte.
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Am 24.04.2008 um 18:33:21 Uhr von Martina in der Kategorie CMS, Expertinnen gepostet. | 1 Kommentar »
expertinnen-web.de läuft auf WordPress