CSS strukturiert schreiben
Ein lesenswerter Artikel im Webstandards-Blog legt uns ans Herz, auch CSS-Dateien strukturiert aufzubauen. Nicht nur, wenn mehrere Mitarbeiter am Stylesheet werkeln, bringt das Vorteile: Auch wer allein codiert, kommt ohne Struktur nicht weit und verheddert sich schnell in der Kaskade bedingter Formate, wenn er nicht planvoll vorgeht. Wie das aussieht, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Was sich gerade bei kleinen Projekten bewährt – Farben im Stylesheet notieren:
/*Farben
dunkelgrau: #3E4850
beige: #BAAE95
hellbraun: #A38F60
apricot: #FCF0E2
apricot-dunkel: #F3CE9F
gruen: #60A46E
hellblau: #8796BA
orange: #E89C40
*/
So kann man schnell mal mit copy-paste eine Farbe übertragen und riskiert keine Tippfehler.
Geschrieben am 10.03.2006 um 12:32:42 Uhr in der Kategorie Allgemein, CSS, Feed: RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben.
Also, das wundert mich jetzt, muss ich sagen. Es macht doch IMO viel mehr Sinn, die Farben eben gerade NICHT als Farben zu bezeichnen *klugscheiss* – wenn ich im nächsten Redesign völlig andere Farben haben möchte, verwirrt diese Vorgehensweise ganz mächtig.
Du hast recht, wenn Du von der Notierung der Farben an Ort und Stelle ausgehst. CSS-Notierungen für IDs und Klassen sollten immer inhaltlich-logisch, nie von der Optik her gemacht werden:
h3.zwischenueberschrift {…}
kommt besser als
h3.fettundrot {…}.
Aber ein auskommentiertes Verzeichnis aller derzeit verwendeten Farben am Anfang der CSS-Datei ist schon sehr hilfreich. So eine Art Inhaltsverzeichnis oder Mini-Styleguide eben.
Ah ok, einverstanden.
)
[...] Und auch die Expertinnen haben einen Tip für´s CSS [...]